Hildt‘sches Grabmal

Auf dem Weinsberger Friedhof befindet sich das monumentale Grabmal der Familie Hildt. Es entstand im Jahr 1840, vermutlich im Auftrag des Baumeisters Christian Hildt. In den Jahren 1982 und 1983 wurde das baufällig gewordene Grabmal saniert. Wegen zahlreicher Risse im Mauerwerk veranlasste die Stadt Weinsberg im Jahr 2008 eine weitere umfassende Sanierung des Denkmals.

Die Familie war eng mit Weinsberg verbunden und in der Stadt hochangesehen. Johann Georg Hildt (Vater von Christian Hildt) errichtete 1822 das Kernerhaus und weitere Steingebäude, darunter das 1970 abgebrochene Gasthaus „Zur Traube“. Außerdem unterstützte er Justinus Kerner bei der Restaurierung der Burgruine Weibertreu. Erwin Hildt (Sohn von Christian Hildt) war Mitbegründer des Justinus-Kerner-Vereins und stiftete die nach ihm benannte Festhalle im Grasigen Hag. Er wurde 1909 zum Ehrenbürger der Stadt Weinsberg ernannt.

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